Die notwendigen Kontrollintervalle richten sich nach Ihrer Erkrankung, den aktuellen medizinischen Leitlinien sowie den Ergebnissen der letzten Untersuchung.
In der Regel empfehlen wir den Zeitpunkt der nächsten kardiologischen Kontrolle bereits im Arztbrief. Diese Empfehlung dient Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt als Orientierung für die weitere Betreuung.
Abweichungen von den empfohlenen Kontrollintervallen können im Einzelfall sinnvoll oder notwendig sein, beispielsweise bei neuen Beschwerden, Veränderungen des Gesundheitszustandes oder besonderen medizinischen Fragestellungen.
Die Entscheidung über eine frühere oder spätere Wiedervorstellung sollte daher immer medizinisch begründet und gemeinsam mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt getroffen werden.
Nach Abschluss der Untersuchung erhält Ihre Hausarztpraxis einen Arztbrief mit den wichtigsten Befunden, Diagnosen und Empfehlungen für die weitere Behandlung.
Der Arztbrief dient Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt als Grundlage für die weitere Betreuung und Koordination Ihrer medizinischen Versorgung.
Soweit die technischen Voraussetzungen erfüllt sind und Sie die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) wünschen, werden unsere Arztbriefe dort hinterlegt und können von Ihnen eingesehen werden.
Werden meine Befunde in die ePA eingestellt?
Nach Abschluss der Untersuchung erhält Ihre Hausarztpraxis einen Arztbrief mit den wichtigsten Befunden, Diagnosen und Empfehlungen für die weitere Behandlung.
Soweit die technischen Voraussetzungen erfüllt sind und Sie der Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) zugestimmt haben, werden unsere Arztbriefe dort hinterlegt und können von Ihnen eingesehen werden.
Wenn wir Sie für weiterführende Untersuchungen oder Behandlungen in einer Klinik anmelden, erfolgt die eigentliche Terminvergabe häufig direkt durch die Klinik.
Sollten Sie nach angemessener Zeit keine Rückmeldung erhalten haben, empfehlen wir Ihnen, selbst bei der betreffenden Einrichtung nachzufragen.
___________________________________________________________________________________________
Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche und Gefäßschäden verursachen. Eine gute Blutdruckeinstellung schützt Herz und Gefäße langfristig.
Statine gehören zu den wichtigsten Medikamenten zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie senken das LDL-Cholesterin ("schlechtes Cholesterin") und stabilisieren bestehende Gefäßablagerungen (Plaques).
Bei Patientinnen und Patienten mit:
empfehlen die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in der Regel eine dauerhafte Senkung des LDL-Cholesterins durch eine Statintherapie.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Statine das Risiko für:
deutlich reduzieren können.
Wichtig zu wissen: Statine werden nicht verordnet, um Laborwerte zu verschönern, sondern um Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern.
Auch wenn Ihre Cholesterinwerte bereits gut erscheinen, kann eine Statintherapie weiterhin sinnvoll sein. Bei bestehender Gefäßerkrankung steht nicht nur die Senkung des Cholesterins im Vordergrund, sondern vor allem der langfristige Schutz Ihrer Gefäße und die Vermeidung zukünftiger Herz-Kreislauf-Ereignisse.
Die Zielwerte für das LDL-Cholesterin richten sich nach Ihrem individuellen Risiko und werden entsprechend der aktuellen Leitlinien festgelegt.
Die wichtigsten Maßnahmen sind:
Deutsche Herzstiftung:
www.herzstiftung.de
Kompetenznetz Vorhofflimmern:
www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie:
www.dgk.org